Sibirische Verhältnisse
Ostern fiel buchstäblich in den Schnee. Wenn ich dieser Tage jeweils mit Jessy unterwegs war, begleitete der Winter uns hartnäckig.
Buchstäblich sibirische Verhältnisse waren bei uns anzutreffen. Ganz schlimm war es gestern, wo uns ein schmerzender Wind um die steifgefrorenen Ohren pfiff.
Und heute morgen stapften wir im Neuschnee als sei es Januar oder Februar. Das soll Frühling sein?
Ich bin bestimmt nicht die einzige, die nun langsam den Frühling herbeisehnt und genug hat vom Schnee.
Um dem Ganzen etwas entgegenzuwirken, platziere ich hier ein paar Frühlingsboten.
Ganz scheu und winzig strecken sie sich aus dem alten Laub in die Luft. Wunderschön anzusehen und ein kleines Zeichen, dass es nun doch bald Frühling wird.



Am 25. März 2008 um 12:48 Uhr
Ich bin auch wintermüde!
Super schöne Fotos und ich freu mich auf wärmeres Wetter mit singenden Vögeln und blühenden Bäumen.
Am 31. März 2008 um 13:45 Uhr
Er ist da, der Frühling, wenn auch zaghaft! Gestern entdeckten wir im Maschwander Ried eine Osterglocke, die ein dürres Blatt durchstossen hat, um sich öffnen zu können. Gut zehn Sorten Blumen haben wir entdeckt. In ein, zwei Monaten werden dort die blauen und gelben Iris ihre Pracht entfalten. Doch die spriessenden Blätter der Herbstzeitlosen wollten uns lehren, dass die Natur sich Zeit nimmt.
Am 31. März 2008 um 14:02 Uhr
Ja, er ist tatsächlich da! Gestern haben wir unsere neue Feuerschale eingeweiht. Will heissen, wir hatten unseren ersten Grill-Event. Die Temperaturen liessen dies gut zu. Und als es kühler wurde, rückte man einfach näher ans Feuer. Für all jene, die durch die eventuellen Rauch-Emissionen gestört wurden, möchte ich mich hiermit herzlich entschuldigen.